Kontakt
logo

03. Mai 24

Senioren im Generationswechsel

Eine Anleitung zum "Sich-selbst-neu-erfinden"

Der Generationswechsel ist eine besonders kritische Phase im Lebenszyklus von familiengeführten Unternehmen. Dies ist wesenhaft mit diesem Unternehmenstyp verbunden. Das damit einhergehende Risiko des Scheiterns zeigt sich vor allem in den ersten Phasen des Lebenszyklus. Die Empirie lehrt uns: Bis zur vierten Generation ist die "Sterberate" aus diesem Grunde außergewöhnlich hoch. 

Dann haben eigentümergeführte Unternehmen zumeist gelernt, mit den unvermeidlichen Konfliktdynamiken im Nachfolgeprozess regel- und familienstrategiebasiert und damit weniger krisenhaft umzugehen. Diese Mehrgenerationenunternehmen bilden heute den Grundstock besonders langlebiger, in vielerlei Hinsicht resilienter Unternehmen, die insbesondere im deutschsprachigen Raum das viel besungene Rückgrat der Wirtschaft bilden.

 

Wimmer, R. und Rüsen, Tom. A: Senioren im Generationswechsel. Eine Anleitung zum "Sich selbst neu erfinden". in: FuS, Zeitschrift für Familienunternehmen und Strategie, Heft 2, 2024, S. 74-77

Mehr zum Thema

  • 15. März 16 ─ Lesezeit: 6 Min.
    Dr. Alexander Schmidt

    Es ist gelungen!

    Bewährte Schritte bei der Begleitung des Generationenwechsels Wenn wir Familienunternehmen im…

  • 24. Januar 19 ─ Lesezeit: 1 Min.
    Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer

    Vom Ziel der Forschung zu Familienunternehmen

    "Family business as a force for good"  von Prof. Dr. Rudolf Wimmer und Prof. Dr. Hermut Kormann …

  • 21. Dezember 18 ─ Lesezeit: 1 Min.
    Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer

    Alleinentscheider werden seltener

    Die Strategiefindung ist in Familienunternehmen ein besonderer Prozess. Rudolf Wimmer, Experte für…

  • 08. November 18 ─ Lesezeit: 1 Min.
    Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer

    Vom Ursprung der Forschung zu Familienunternehmen

    Über die Anfänge und den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Von Prof.…