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28. Januar 13

Strategieentwicklung als gemeinschaftliche Führungsleistung

Strategieentwicklung stellt eine der zentralen Aufgaben von Vorständen und Geschäftsführern dar. Branchen- und Marktkenntnis, Intuition, Weitblick, eine gute Kenntnis der Voraussetzungen im Unternehmen und Mut zu weitreichenden Entscheidungen und Weichenstellungen sind die Voraussetzungen für den Erfolg. Weitere Führungsebenen einzubeziehen ist für die Strategie an sich keine notwendige Bedingung.

Dies aber dennoch auf jeden Fall zu tun und Strategiearbeit als gemeinschaftliche Führungsleistung anzulegen, kann entscheidende Vorteile haben:

  •  Identifikation derjenigen, die sich daran beteiligen
  •  Bewusstsein von Mitverantwortung
  •  Einstimmung auf die bevorstehenden Herausforderungen der Implementierung
  •  Fehlerausgleich und Realitätsnähe
  •  Qualität von Teamgefühl und Übung in der Zusammenarbeit als Team

Über den Grad der Involvierung und darüber, in welcher Weise unterschiedliche Führungsebenen und Schlüsselspieler einbezogen werden, muss man jeweils von Fall zu Fall entscheiden. Die minimalste Befassung ist die Frage nach Resonanz zu getroffenen Entscheidungen. Wichtig ist, dass in jedem Schritt deutlich ist, wozu jemand eingeladen wird und wer entscheidet, um nachträgliche Enttäuschungen zu vermeiden.

Die Firma Auto Stahl aus Wien hat sich seit Jahren diesem Prinzip der Strategieentwicklung verschrieben.  Wir sprachen mit dem Eigentümer und Geschäftsführer, Ing. Gernot Keusch (www.autostahl.com).

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