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NEXT STEP

Das Weiterbildungscurriculum für externe und interne Beraterinnen
und Berater mit systemischem Hintergrund

Curriculum von »Next Step«

STEP 1

Wege der Beratung
Eigene Ansprüche, theoretische Grund­lagen und der Dritte Modus der Beratung
12.-14. April 2021 in Wien

STEP 2

Digitale Transformation und mehr
Kein Stein bleibt auf dem anderen: Führung und Beratung in unsicheren Zeiten
09.-11. Juni 2021 in Berlin

Virtual Step 1

Montag, 30. August 2021
09:00-13:00

Step 3

Organisation - Quo vadis?
Führen, organisieren und beraten unter postheroischen Bedingungen
15.-17. September 2021 in Hamburg

Virtual Step 2

Montag, 08. November 2021
14:00 -18:00 Uhr

STEP 4

Vom Why und Wohin
Strategien entwickeln und Transformation gestalten
24.-26. November 2021 in Wien

Virtual Step 3

Montag, 10. Januar 2022
09:00-13:00 Uhr

STEP 5

Person und Organisation
Der Mensch als entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen
19.-21. Januar 2022 in Hamburg

Dazwischen

Real-Case Intervention

Reale Beratungsintervention im Kundenauftrag

STEP 6

My Next Step - Meine Beratung
Passion und Professionalität in der Gestaltung von Rolle und Zukunftsweg
30.März - 01. April 2022 in Berlin

STEP 1

 

Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich in einem Zustand immer unübersichtlicher werdender Veränderung. Komplex waren die Verhältnisse schon immer, doch die technologischen Sprünge und vielerorts disruptiven Entwicklungen für Branchen und Märkte weisen auf Herausforderungen für die Profession hin, die neue Antworten erfordern. Die jüngsten Disruptionen durch die Pandemie haben viele Themen verschärft bzw. zusätzlich aufgeworfen. Die Beratung als Branche, jedes Beratungsunternehmen, wie auch die einzelnen Beraterinnen und Berater sind Treiber wie auch Getriebene dieser Entwicklungen und benötigen immer neu Orientierung über den jeweils nächsten Schritt in die ungewisse Zukunft. Im ersten "Step" reflektieren wir die konkrete Situation unserer Kundinnen und Kunden und deren Bedarf an Beratung sowie die Veränderungen inhaltlicher und konzeptioneller Art, die uns in dieser professionellen Beziehung herausfordern. Dazu braucht es einen Austausch über das Verständnis der Zusammenhänge zwischen den Systemen und Grundbegriffen wie Organisation, Netzwerk, Führung oder Beratung. Neben den konkreten Kontakten mit Kundinnen und Kunden, die wir am Beginn hereinholen, stellen die Berater- und Führungspersönlichkeiten der Teilnehmenden selbst eine zentrale Ressource dar, die mit ihren Marktbeobachtungen, Beratungsverständnissen und -methodiken die wechselseitige Bereicherung und Inspiration fördern. Darüber hinaus geht es um den Austausch und die Reflexion, auf welchen persönlichen Next Step jede/r Einzelne im gemeinsam zu etablierenden Lern- und Entwicklungssystem ausgerichtet ist. Die Dimension der persönlichen Entwicklung wird eng mit der Chance der professionellen Weiterentwicklung verzahnt und dafür auch das Arbeitssetting am Beginn gemeinsam kreiert und vereinba

WEITERE FRAGESTELLUNGEN

 

  • Wie sieht die Positionierung einer systemtheoretischen Organisations-beratung vor dem Hintergrund der zunehmenden Auflösung der Leitdifferenz von Fach- und Prozessberatung aus (siehe osb-i-Ansatz "Dritter Modus der Beratung")?
  • Welche Konsequenzen sind aus den veränderten Anforderungen des Beratungsmarktes für die eigene Professionalisierung zu ziehen?
  • Wie kann dieser Lehrgang zu den Next Steps in der professionellen Entwicklung der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer beitragen? Dieser erste "Step" hat den Charakter eines Kick-offs und dient u. a. der nochmaligen Überprüfung des Zusammenpassens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander und mit dem Programm.

Dozentin: Dr. Tania Lieckweg

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STEP 2

Die durch die Pandemie ausgelöste globale Krise hat uns gleichermaßen die Verwundbarkeit wie auch die Problemlösungskompetenz unserer Gesellschaft vor Augen geführt. Sie hat deutlich gemacht: Wir befinden uns mitten in einer Digitalen Transformation, die in den nächsten Jahren in allen Bereichen weiter voranschreiten wird. Wir sprechen in diesem Zusammenhang vom Digital Age, einem Zeitalter, das von einer zunehmenden Vernetzung und hybriden Arbeitsweisen geprägt ist. Beratung und Führung müssen sich in digitalen Zeiten auf Kunden einstellen, die schneller sind als sie selbst. Sie müssen sich auf Wettbewerber einstellen, die gestern noch nicht am Markt präsent waren. Sie müssen Technologien beherrschen, die gerade erst entstehen. Und weil parallel die Kosten mit der Komplexität der Kanäle steigen und Umsätze von neuen Wettbewerbern unter Druck gesetzt werden, müssen sie außerdem ihr gesamtes Geschäftsmodell weiterentwickeln.

Unter Digitaler Transformation verstehen wir den Wandel unserer Gesellschaft, der sich durch die Kombination von neuen technischen Möglichkeiten mit soziokulturellem Verhalten ergibt. Es entstehen emergente, neue Phänomene bei Individuen, in Organisationen und in globalen Märkten - als Gesamtphänomen eine vierte industrielle Revolution. Wie gehen Führungskräfte in großen wie mittleren Unternehmen, in Verwaltungen, Forschungszentren, Universitäten und Kulturinstitutionen mit komplexen Situationen und der zunehmenden Unsicherheit um? Was sind die brennenden Themen, mit denen Führung in Start-ups, in mittelständischen und in großen Unternehmen konfrontiert ist? Und welche Lösungsansätze findet die Beratung?

WEITERE INHALTE SIND

  • Megatrends in Gesellschaft und Wirtschaft inkl. Industrie 4.0
  • Status Quo der Digitalen Transformation
  • New Work, Remote Work, Zukunft der Arbeit?
  • Wo bin ich in der Digitalen Transformation persönlich herausgefordert, wo in meiner Profession, wobei und wie unterstütze ich meine Kundinnen und Kunden?
  • Herausforderung für die Beratung sowie hilfreiche Methoden und Modelle: Collaborative Leadership, Dritter Modus der Beratung, Responsiveness, Agilität, Prototyping und Co.

Zusätzlich zu unseren Dozenten werden wir im Rahmen dieses Steps Begegnungen und Gespräche mit der Berliner Start-up-Szene haben.

Dozenten: Prof. Dr. Dirk Bäcker, Dr. André Brill

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Step 3

Berechenbarkeit, Kontrolle und Planungssicherheit sind spätestens seit 2020 als vorherrschender Modus für den Erfolg von Unternehmen entmythologisiert. Der Umgang mit Komplexität ist inzwischen weitgehend als Teil der Lösung anerkannt und wird nicht mehr als zu überwindendes Problem missverstanden. Das Augenmerk des dritten Steps richtet sich auf Lösungsansätze von Organisation und Führung unter dem Eindruck, dass bisher erfolgreiche Bearbeitungsmuster der Frage zur Überlebensfähigkeit von Organisationen zu kurz greifen. Die Sprachform des postheroischen Managements wurde zum Gefäß für Ansätze, bisherige Organisationsgestaltungselemente wie etwa den traditionellen hierarchischen Aufbau zu hinterfragen und neue Experimente der Organisiertheit mit flachen Hierarchien, Circle-Organisationen, agilen Arbeitsweisen u.ä. zu wagen. Es braucht eine Bewusstseinsbildung darüber, was als Organisationsmode angesehen werden muss und welche Charakteristik von organisationalen Designelementen zukünftige Unternehmen auszeichnen werden. Es braucht eine Verständigung darüber, welcher Führungsbegriff weitertragen wird und welches Aufgabenfeld Beratung darin auszeichnet. Deswegen stehen das Thema Führung - als postheroische Systemleistung - und ihre Beratung im Mittelpunkt dieses Steps.

WEITERE INHALTE SIND

 

  • Komplexität sozialer Systeme und ihre Bedeutung in der Zukunftssicherung von Organisationen
  • Typische Verhaltensmuster im Umgang mit hoher Komplexität - Risiken und Chancen 
  • Gegenwärtige Organisationsmoden und ihre Charakteristika
  • Erfolgsmuster von Start-ups und ihr Lernpotenzial für Traditionsunternehmen
  • Der osb-i Ansatz zum Organisationsdesign im Vergleich mit anderen Ansätzen und sein Nutzen/seine Nutzung in der Praxis
  • Grundlegung eines systemtheoretisch fundierten Leadership-Verständnisses und Auseinandersetzung mit einem dazu passenden Beratungsansatz
  • Neue Wege der Involvierung, Partizipation und Entscheidungsfindung in der Unternehmensführung
  • Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen von Selbststeuerung in Organisationen

Dozenten: Prof. Dr. Thomas Schumacher, Torsten Groth, Uwe Lübbermann

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STEP 4

Angesichts des hohen Veränderungstempos relevanter Umwelten und der Unberechenbarkeit künftiger Entwicklungen erreicht der klassische Strategieentwicklungsansatz seine Grenzen. Unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der Forschung gilt es, geeignete Formen der Strategieentwicklung in Organisationen zu finden.

Welche Spielarten der Zukunftsbewältigung von Organisationen lassen sich beobachten? In welchem Zusammenhang stehen diese Spielarten zu den charakteristischen Führungs- und Organisationsstrukturen? Mit den neuen Organisations- und Führungsformen, die wir im dritten Step beleuchtet haben, gehen auch neue Methoden der Strategieentwicklung einher. Wie sieht beispielsweise eine "Lean Strategy" aus?

Was bedeutet es, wenn Wettbewerbsvorteile nicht mehr in der eigenen Branche realisiert werden und der Wettbewerber von morgen heute noch gar nicht auf dem Radar ist? Diese und darüberhinausgehende aktuelle Fragestellungen rund um die Strategiearbeit werden uns beschäftigen. Der zweite thematische Schwerpunkt ist dem gezielten Verändern von Organisationen gewidmet. Welche Spielarten des Veränderungsmanagements gibt es? Welche Herausforderungen für Management und Beratung sind mit diesen Grundmustern organisationalen Wandels verbunden? Auch hier gibt es die Möglichkeit, sich dieser Themenstellung sowohl durch theoretische Inputs als auch durch die Bearbeitung von Praxisfällen anzunähern.

FOLGENDE ASPEKTE WERDEN BELEUCHTET

  • Trends der Organisations- und Unternehmensentwicklung und Konsequenzen für den Wandel in Organisationen
  • Grundmodelle von Organisationsarchitekturen, ihre jeweiligen Logiken, Leistungen und Grenzen
  • Diagnose der "strategischen Passung" einer Organisationsarchitektur - Identifikation des "gaps" und der strategie- geleiteten Entwicklungsrichtungen
  • Spielarten des Wandels in Organisationen und ihre jeweiligen Führungsanforderungen
  • Radikale Transformation - die Beratung tiefgreifender Change-Prozesse
  • Lean Strategy und Lean Change 

Dozenten: Walter Dietl und Frank von der Reith
Kamingast: Univ. Prof. Dr. Rudolf Wimmer

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STEP 5

Die Ausbalancierung des produktiven Spannungsverhältnisses zwischen Person und Organisation hat sich in der jüngsten Geschichte massiv gewandelt. Auf der einen Seite müssen Unternehmen heute um Fachkräfte werben und sich als Arbeitsgeber attraktiv machen, auf der anderen Seite ist die Frage, in welchen Bereichen in naher Zukunft überhaupt noch Menschen benötigt werden und nicht Maschinen die "Humanressource" weitgehend ersetzen; Zum einen sind wir abhängiger denn je, dass die Mitarbeitenden mit dem Unternehmenszweck hoch identifiziert sind und bereit sind, ihr Bestes zu geben, zum anderen müssen wir Wertschöpfungsketten und Arbeitsprozesse optimieren, das Potential virtueller Kollaboration ausschöpfen und vom menschlichen Faktor möglichst unabhängig werden; Auf der einen Seite benötigen wir HR-Managementsysteme, die bis ins Detail und in Echtzeit die Kompetenzen, Skills und Entwicklungspotentiale zur optimalen Nutzung sichtbar machen, zum anderen sind immer weniger Menschen bereit, ihr Lebensglück durch die Aufopferung für eine Organisation einschränken zu lassen und weisen größere Verantwortungen zurück. Der fünfte Step soll uns helfen, die zur Disposition stehenden Eckpunkte u.a. durch Experteninputs hinreichend zu verstehen, sowie die Felder klären, in denen Beratung gefordert ist, eine angemessene Beziehungsgestaltung zwischen Person und Organisation zu unterstützen.

IM FOKUS DES FÜNFTEN STEPS STEHEN FOLGENDE INHALTE

 

  • Das systemtheoretische Verständnis zur Koppelung von Person und Organisation als Grundorientierung
  • Moderne, durch AI unterstützte Personalmanagement-Tools - ihr Chancenpotential und ihre Grenzen
  • Verfahren, Tools und Systeme der Potenzialeinschätzung und Potenzialentwicklung
  • Neue Lernarchitekturen und PE-Konzepte zwischen Virtualität und persönlicher Begegnung
  • • Kulturentwicklungsvorhaben, Awareness Kampagnen, Mindset-Shifts und Organisationale Transformation
  • Wie viel Selbststeuerung vertragen Mensch und Organisation
  • Führung von Menschen und Maschinen
  • Zukunft der strategischen Positionierung, Funktion und Rolle von HR in Organisationen
  • Zudem erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, Verfahren und Tools zur Potenzialeinschätzung in der Selbstanwendung kennen zu lernen (persönliche Standortbestimmung). Gehört dieser Satz noch zu dem Punkt?

Dozenten: Dr. Christiane Müller, Liz Pfeiffer, Michael Böttcher, Dr. Ralph Wiechers

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Dazwischen

Zur Alltagserfahrung der Beratung gehört es, dass den Möglichkeiten direktiver Intervention Grenzen gesetzt sind. Das heißt aber nicht, dass Interventionen im Sinne einer gezielten Einflussnahme unmöglich sind. Zwischen dem fünften und dem sechsten Step werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dies im Rahmen einer realen Beratungsintervention beim Kunden erproben, erfahren und diese Erfahrung reflektieren. Die Intervention wird in den Peergroups geplant und durchgeführt. Die Anbahnung des Kundenkontaktes wird ggf. durch die osb-i unterstützt.

Die Real-Case Intervention widmet sich damit einer unmittelbaren praktischen Erfahrung des eigenen Interventionsverständnisses und seiner anschließenden Reflexion sowohl in der Peer-Group als auch im Rahmen des Gesamtprogramms durch die Teilnehmergruppe und die durchgängige Begleitung.

Was ist gut gelaufen? Was weniger gut? Konnten wir die Kundenbedürfnisse erkennen und bedienen? Wie haben wir als Beratungssystem interagiert? Die praktische Auseinandersetzung schafft die Möglichkeit, den persönlichen Beratungsansatz zu erproben und zu profilieren.

DIE ARBEIT IM RAHMEN DES REAL-CASE ERMÖGLICHT EINE GANZ EIGENE QUALITÄT DER BERATUNGSERFAHRUNG

  • Corporate Gäste als Auftraggeber mit echten Anliegen
  • Peergroups finden Fälle mit Unterstützung durch die osb-i
  • Die Arbeit am Real-Case startet spätestens nach Step 3, die Hauptarbeit findet zwischen Step 5 und Step 6 statt
  • Ergebnis ist ein ausführliches Beratungskonzept/-angebot
  • Kriterium: Nicht nur Konzeption, sondern Interaktion mit Kunden - sei es in einer intensiven Analysephase, sei es in einem ersten Beratungsschritt
  • Die Arbeit wird selbst organisiert
  • Intervision und Auswertung in der Gesamtgruppe in Step 6

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STEP 6

Systemtheoretikerinnen und Systemtheoretiker blicken auf Kommunikation als Intervention, ihnen geht es um die Anwendung des Formenkalküls, um Beobachtungsdimensionen von Organisationen insbesondere in der durch die Digitale Transformation geprägten "Next Society". Beraterinnen und Berater verstehen Beratung als Intervention, sie fragen nach gezielten Interventionsformen zur Musterunterbrechung auf den unterschiedlichsten Ebenen (Person, Team, Organisation), arbeiten mit der positiven Kraft des negativen Denkens und achten insgesamt auf die Erhöhung der Freiheitsgrade in der Suche nach wirksamen Problemlösungen.

Zum Abschluss unseres gemeinsamen Lernweges geht es in der Verknüpfung der beiden Dimensionen um eine Reflexion der Programmerfahrung und ihre Übertragung auf das eigene Beratungsverständnis und die eigene Beratungspraxis. Ganz konkret werden wir auch an inhaltlichen persönlichen Schwerpunkten, an dem weiteren Auf- und Ausbau des Geschäftes, an der Kundenperspektive und an der Positionierung im Markt arbeiten.

Step 6 versteht sich als Transfer-Step in eine neue gelebte Professionalität.

IM VORDERGRUND STEHEN

  • Mein Selbstverständnis
  • Meine Beratungsschwerpunkte
  • Meine fachlichen Schwerpunkte
  • Mein Netzwerk / organisationale Basis
  • Meine Kunden / Woher kommen meine Aufträge? / Akquise

FOLGENDE INHALTE WERDEN DARÜBER HINAUS IN DIESEM STEP RAUM FINDEN

  • Auswertung, Reflexion und Feedback zu der Real-Case-Intervention
  • Bearbeitung persönlicher Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihrem Next Step

Dozentin: Dr. Tania Lieckweg

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