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osb-i Leadership Programme zur Befähigung

21.08.2017

Komplexitität zu bearbeiten

Ob es Kundinnen oder Kunden in der Baustoff-Branche sind oder IT-Dienstleister in der FinTech-Herausforderung, das Verlagswesen, die Highspeed Welt der Telekommunikation oder die dynamische Welt der Chipentwickler: Sie alle sind gefordert die Komplexität, die aus der technologischen Entwicklung, der Globalisierung und ihrer Geschwindigkeit und aus der steigenden Transparenz der Organisationen als Folge der Digitalisierung resultiert, zielgerichtet zu bearbeiten.

Hierbei geht es nicht etwa darum, mit Vereinfachungen schneller zum vermeintlichen Ziel zu kommen, sondern im Führungssystem eine Diskussions- und Kollaborationskultur zu entwickeln, die eine gemeinschaftliche Bearbeitung von -ehemals funktionalen- Tabus- ermöglicht. Investiert wird in diesen Programmen in ein vertieftes Verständnis der Matrix und ihren modernen Spielarten und der Kompetenz in emotionaler Stabilität für eine fruchtbare Balance von Konkurrenz und Kooperation zu sorgen.

Die osb-i fokussiert dabei auf zweierlei: Eine gemeinschaftliche Akzeptanz bzw. Werthaltung für lernträchtige Fehler und ein neues Mindset für Führung, das konstante Entwickeln von neuem, organisationsrelevantem Führungswissen (z.B. Regeln, Prozesse, Rahmenbedingungen, Retention) und nicht das Verwalten von bisherigem Führungswissen für sich beansprucht. Die individuelle Komfortzone ist dabei Schnee von gestern, es geht darum Führungssysteme für jede Art von Zukunft zu rüsten, sie mit einem klaren Blick und Zuversicht auszustatten, damit Führung weiterhin seiner Kernaufgabe nachgehen kann: Das Unentscheidbare entscheidbar zu machen!

»Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.«
Albert Einstein

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